#FYLOA: 6 Tipps für mehr Produktivität – mehr Zeit für Künstler plus “To Do”-Liste zum Ausdrucken

#FYLOA: 6 Tipps für mehr Produktivität – mehr Zeit für Künstler plus “To Do”-Liste zum Ausdrucken

Klar, man kann auch einfach warten, bis einen die Muse küsst. So läuft das doch angeblich, oder? 😀 Aber wie ich schonmal erwähnt habe, sind Künstler gleichzeitig auch ein bißchen Unternehmer. Zumindest dann, wenn sie vorhaben, einen Teil ihrer Zeit der Kunst zu widmen statt ihrem Job und das dabei entstehende finanzielle Loch wieder zu stopfen (Vollzeit-Künstler sowieso). Ich hab mal aufgeschrieben, was mir hilft, meine wertvolle, extra freigeschaufelte Zeit besser zu nutzen.

“Getting Shit Done”: “To Do”-Liste zum Ausdrucken und 6 Tipps

  1. To Do – Listen. Ich liebe sie! Probiere am besten aus, zu welchen Tageszeiten du gut im künstlerischen Flow bist und wann du dich besser auf Muss-Aufgaben wie Mails beantworten oder Erledigungen konzentrieren magst und plane den Tag entsprechend. Die kreative Phase solltest du wirklich wichtig nehmen und dafür Zeit blocken, wie eine Verabredung mit dir selbst. (Ich habe gerade aus Versehen einen Termin auf den Nachmittag gelegt, wo ich ein Projekt endlich weitermachen wollte. Sehr ungünstig). 
  2. Sich selbst Deadlines setzen. Hilft gut, um Projekte nicht ewig aufzuschieben. Funktioniert auch mit Wettbewerben oder Ausstellungen. Wenn das Projekt zu groß ist, kannst du es in kleinere Aufgaben aufteilen und nach und nach angehen.
  3. Kleine Pausen mit Bewegung sind hilfreich, Ablenkungen durch Social Media, Anrufe etc. nur in den kleinen Pausen zulassen. Du kannst auch die “Pomodoro”-Technik versuchen: Das bedeutet, 25 Minuten Arbeiten, und 5 Minuten Pause machen, und dann von vorn. 
  4. Lernen, lernen, lernen – neue Skills und Techniken zu lernen um deine Ideen umzusetzen. Neues auszuprobieren macht nicht nur Spaß, sondern erweitert auch deine Fähigkeiten. Wer sich immer weiter fordert und entwickelt, kann Dinge immer schneller erledigen und findet neue Perspektiven.
  5. Ein bestimmter Platz in deiner Wohnung für “artsy stuff”  abseits vom normalen Schreibtisch hilft dabei, dass sich dein Gehirn besser darauf einstellt und fokussiert.
  6. Bestimme dir eine Art „Feierabend“. Klar kann man auch mal länger machen, wenn es gerade richtig läuft. Aber das wird nicht immer so sein, deshalb ist es auch gut, komplett abzuschalten und was ganz anderes zu machen statt zwanghaft herumzuwursteln.

Und weil ich “To Do”- Listen so mag, aber nicht immer eine passende Vorlage finde, habe ich mir kurzerhand eine eigene gebastelt, die ihr euch hier als PDF auch herunterladen könnt:

 

Dieser Post ist Teil der Serie “Follow your Love of Art #FYOLA”.

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